
Vitamin D kann bei einem Magnesiummangel nicht verstoffwechselt werden
Im Februar 2018 wurde im The Journal ofthe American OsteopathicAssociation eine Forschungsarbeit veröffentlicht, die bestätigte einen schon lange vermuteten Zusammenhang: Vitamin D kann bei einem Magnesiummangel nicht verstoffwechselt werden. Vitamin D bleibt bei einem Magnesiummangel inaktiv und kann nicht vom Körper genutzt werden. Die Studien schätzen, dass 50% der Amerikaner damit betroffen sind.
Neben Kalzium ist Vitamin D3 (Cholecalciferol) bei Kindern und Jugendlichen ein weiterer wichtiger Nährstoff für die Knochengesundheit. Unsere Rezeptur für die Knochengesundheit liefert die täglich empfohlene Vitamin D3-Supplementierung für die richtige Knochenentwicklung, Mineralisierung, Festigkeit und Vorbeugung verschiedener Knochenerkrankungen, einschließlich Frakturen, Rachitis usw.
Eine ausreichende Menge an Vitamin D ist für die Aufnahme von Kalzium und Phosphor im Darm erforderlich1Vitamin D verbessert ebenso bei Kindern die Immunität, unterstützt die Herz-Kreislauf-Funktion und beugt Stoffwechselstörungen vor. Medizinische Studien haben gezeigt, dass die Einnahme von 200 bis 1000 IE Vitamin D3 bei Jugendlichen die Knochenmineraldichte signifikant erhöht und zur Reduzierung von Stressfrakturen beiträgt. Es ist wichtig zu erwähnen, dass ein Vit-D-Mangel in der frühen Kindheit das Risiko von Skelettdeformitäten erhöht, einschließlich schwacher Knochen, brüchiger Knochen, Osteoporose, Frakturen und Osteomalazie.